Zwei Zeitungsausschnitte ergaben ein Poster: 'Unglaublich viel
Internet-Leistung' mit einem altmodischen Laptop, einem Akustikkoppler
und einem MünzFsp 82. Zusammengefügt von mir
höchstselbst.
Meine Spardose: Ein Geldsack der Deutschen Bundesbank, dieser wurde mir
von einer freundlichen Sparkassenangestellten
zugesteuert.
Auch inzwischen kurios: Ein TelMi-Family-Pager (Pager-Der Markt der
Zukunft! wie eine deutsche Zeitschrift
immerhin noch im März 1997 schrieb). Die Dinger wurden damals
heftigst beworben, heute sind alle vier Anbieter
den Bach herabgestürzt. So sah das Gerät jedenfalls aus.
Mein Spiegel. Das besondere daran ist, dass er aus einem fahrenden Zug
geworfen wurde (daher das DB-Zeichen) und ich ihn irgendwo in der
Wallachei aufgesammelt habe. Hinten drauf klebt Chuck, der
FreeBSD-Dämon. Noch ein Bild, diesmal mit sehr vielen
Geldscheinen aus verschiedenen Ländern. Wenn man ein Telephonkabel in seinem Zimmer
hat, muss man stilecht vor ihm warnen. Obwohl
der Begriff 'Postkabel' aus dem deutschen Sprachgebrauch verschwunden
ist, werden die Warnschilder der Sechziger
niemals sterben. Ein Plus-Werbeschild mit kleinen Preisen.
Früher zeigte es mal auf einen Plus-Markt, heute zeigt es auf mein
Bett: Ein Weihnachtsgeschenk von
Katrin: Ein altes Buszielschild zum "Gewerbegebiet Funkschneise"
(für die, die sich in Bremen auskennen: Das ist beim TÜV!) Nochmal Geschenke von Katrin:
Buszielschild "Kuhkamp" und eine Collage mit optisch verfremdeten
Straßenbahnen, auch sehr schön Ein Überrest der
Bundeswehrzeit: Verschiedene Litzen, die die Truppengattung des Heeres
angeben, der der tragende Soldat angehört. Gesammelt, ertauscht
und zusammengebunden...
Das waren nun einige der vielen unglaublichen
Sachen in meinem Zimmer...